Die Ultraschalluntersuchung der Säuglingshüfte gehört in Deutschland zur Vorsorge im Rahmen der U3 (4. bis 5. Lebenswoche). Sie dient dazu, Reifungsstörungen der Hüfte früh zu erkennen. Dipl.-Med. Ulf Mohnke verfügt über die Qualifikation für die Sonografie der Säuglingshüfte. Die Untersuchung ist für Ihr Baby schmerzfrei und kommt ohne Röntgenstrahlen aus.
Warum die Hüfte früh untersucht wird
Bei manchen Neugeborenen ist das Hüftgelenk bei der Geburt noch nicht ausgereift. Von außen ist das oft nicht zu erkennen. Im Ultraschall lässt sich beurteilen, wie weit die Hüftpfanne entwickelt ist. Je früher eine Reifungsstörung erkannt wird, desto einfacher ist in der Regel die Behandlung.
So läuft die Untersuchung ab
- Ihr Baby liegt entspannt auf der Seite, Sie bleiben dabei.
- Der Schallkopf wird mit etwas Gel seitlich an die Hüfte gehalten. Beide Hüften werden nacheinander untersucht.
- Das Ergebnis besprechen wir im Anschluss mit Ihnen.
Wer untersucht
Den Ultraschall der Säuglingshüfte führt in unserer Praxis Dipl.-Med. Ulf Mohnke durch. Für Kinder und Jugendliche mit anderen orthopädischen Fragen siehe Orthopädie / Kinderorthopädie.
Häufige Fragen
Wann wird die Säuglingshüfte untersucht?
Die Untersuchung gehört in Deutschland zur Vorsorge im Rahmen der U3 in der 4. bis 5. Lebenswoche. Ob bei Ihrem Kind eine frühere Untersuchung sinnvoll ist, etwa nach einer Beckenendlage, bespricht Ihre Kinderärztin oder Ihr Kinderarzt mit Ihnen.
Tut die Untersuchung weh?
Nein. Die Untersuchung ist für Ihr Baby schmerzfrei und kommt ohne Röntgenstrahlen aus. Sie bleiben die ganze Zeit dabei.
Was sollen wir mitbringen?
Bitte bringen Sie eine frische Windel, eine Wickelunterlage und das gelbe Kinderuntersuchungsheft mit.